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wolfgang abendroth

Deutschland

Wolfgang Abendroth, Kantor

Trotz – oder wegen – seiner Jugend gilt der Mittdreißiger Wolfgang Abendroth, seit inzwischen 10 Jahren Kantor und Organist an der Johanneskirche Düsseldorf, als inspirierender Motor des musikalischen Lebens dieser nicht nur buchstäblich offensten Kirche der Stadt: Immer wieder macht der »Chorbändiger mit der wilden Mähne« durch qualitätsvolle Aufführungen, mustergültige Interpretationen und ausgefallene Projekte von sich reden, als Dirigent, als Organist, als Cembalist oder Pianist – und alles betreibt er mit dem »Feuer der Eindringlichkeit« (Wolfram Goertz, Rheinische Post).

priya mitchell

England

Priya Mitchell, Violine

One of the foremost violinists of her generation. — The Strad

Mitchells Spiel ist so zärtlich wie unerhört wild, rau und leidenschaftlich, immer wieder schroff, wo die Musik sich am Rande der vordergründigen Süße bewegt. — Süddeutsche Zeitung

nicolas altstaedt

Deutschland

Nicolas Altstaedt, Violoncello

Nicolas Altstaedt wurde 1982 als Sohn deutsch-französischer Eltern geboren und gehört zu den letzten Schülern Boris Pergamenschikows an der Hanns Eisler Hochschule in Berlin. Sein Studium schloss er bei Eberhard Feltz ab.

patricio arroyo Chile

Patricio Arroyo, Tenor

Der gebürtige Chilene begann seine künstlerische Ausbildung am Lyrischen Workshop für junge Talente in Concepción (Chile). Während seiner Ausbildung wirkte er im Madrigalisten Kammerchor der Metropolitanischen Universität und sang Soli in verschiedenen Konzerten und Opernproduktionen in Chile, Argentinien und Brasilien.

david cohen Belgien

David Cohen, Violoncello

David Cohen ist einer der erfolgreichsten Cellisten seiner Generation in Europa. Er wurde1980 in einer Musikerfamilie im belgischen Tournai geboren und studierte zuerst am Conservatoire Royal de Bruxelles. Dank eines Stipendium der Menuhin-Stiftung setzte er 1994 die Ausbildung an der Yehudi Menuhin School fort und vervollständigte sein Studium an der Guildhall School of Music and Drama in der Klasse von Oleg Kogan. Dort erhielt er mit der Gold-Medaille die größte Auszeichnung dieser Institution – unter seinen Vorgängern waren Jacqueline du Pré und Bryn Terfel.

thilo dahlmann Deutschland

Thilo Dahlmann, Bass

Thilo Dahlmann studierte Gesang bei Ulf Bästlein, Berthold Schmid, Guido Baehr und Wolfgang Millgramm an der Folkwang-Hochschule Essen. Sein Konzertexamen legte er dort 2007 mit Auszeichnung ab. Wichtige Impulse erhält er durch die Zusammenarbeit mit Roland Hermann. Beim Landesgesangswettbewerb Nordrhein-Westfalen gewann er den ersten Preis.

blanca gleisner Chile

Blanca Gleisner

Blanca Gleisner wurde 1979 in Concepción, Chile geboren. Mit 11 Jahren erhielt sie ihren ersten Oboenunterricht bei Lukas Brandt und studierte dann an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Klaus Becker.

perarne glorvigenNorwegen

Per Arne Glorvigen, Bandoneon

Der Norweger und Wahlfranzose Per Arne Glorvigen gehört zu den bedeutendsten Bandoneonsolisten der Gegenwart und wurde durch seine Konzerte und Tourneen mit Gidon Kremer und dessen Piazzolla-Programmen weltweit bekannt. Glorvigen studierte in Paris bei dem großen argentinischen Bandoneonmeister Juan Jose Mosalini. In Paris hat er Komposition bei Eric Tanguy und Orchestrierung bei Guillaume Connesson studiert.

sebastian kleinDeutschland

Sebastian Klein, Bass

Sebastian Klein wurde in Freudenberg/Westfalen geboren. Nach dem Abitur studierte er Evangelische Kirchenmusik (A-Examen) an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf und ist seit Sommer 2003 Kantor an der Neanderkirche in Düsseldorf. Ab Herbst 2003 begann Sebastian Klein sein Studium im Hauptfach Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule bei Prof. Werner Lechte und Martin Ackermann. Im Sommer 2008 erhielt er die Zulassung, im Aufbaustudiengang Konzertexamen seine Ausbildung bei Boris Statsenko zu komplettieren.

natacha kudritskaya Ukraine

Natacha Kudritskaya, Klavier

Natacha Kudritskaya erhielt ihren ersten Unterricht im Alter von 7 Jahren. Ihrer Schulzeit an der stark musikorientierten Lysenko-Schule in Kiev folgte ein Studium an der Nationalen Tschaikowsky-Musikakademie in den Klassen von Irina Barinova und Igor Riabov.

dagmar linde Deutschland

Dagmar Linde, Alt

In Witten an der Ruhr geboren, erhielt die Altistin Dagmar Linde frühzeitig eine umfassende musikalische Ausbildung. Intensive Chorarbeit schloss sich in verschiedenen Kammer- und Oratorienchören an, verbunden mit vielen Konzerten und Chorwettbewerben im europäischen In- und Ausland. Singen wurde zum Lebensmittelpunkt.

Heidrun Luchterhandt

Deutschland

Heidrun Luchterhand, Sopran

Heidrun Luchterhandt studierte Schulmusik, Gesang und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Als Sopranistin mit den künstlerischen Schwerpunkten Oratorium, Lied und Kammermusik reicht ihr Repertoire vom Barock über die lyrischen Partien der Klassik und Romantik bis hin zur Moderne.

zoran markovicSlowenien

Zoran Marković, Kontrabass

Nach seinem Abschluss an der Musikakademie in Podgorica und dem Magister an der Fakultät der Musikalischen Künste in Belgrad setzte der aus Slowenien stammende Kontrabassist Zoran Marković seine Studien bei namhaften Pädagogen in Musikstädten wie Venedig, Cremona, München und Salzburg fort.

vladimir mendelssohnRumänien

Vladimir Mendelssohn, Viola

Vladimir Mendelssohn wurde in Bukarest geboren und wuchs in einer Familie mit langer musikalischer Tradition auf. Er folgte seinem schicksalhaften Namen und studierte Viola und Komposition. Nach Beendigung seines Studiums verfolgte er eine Karriere als Solist und Kammermusiker, die ihn weltweit reisen ließ.

alfredo perl Chile

Alfredo Perl, Klavier

Alfredo Perl, 1965 in Santiago, Chile, geboren, studierte zunächst in seiner Heimatstadt bei Carlos Botto, und später bei Günter Ludwig in Köln und Maria Curcio in London. Seit seinem ersten Auftritt im Alter von neun Jahren gab der Künstler weltweit zahlreiche Konzerte, die ihn, den Preisträger bedeutender Wettbewerbe, bald zu einem der führenden Pianisten seiner Generation werden ließen.

thomas piffka Deutschland

Thomas Piffka, Tenor

Der Tenor Thomas Piffka begann bereits während seines Studiums an der Kölner Musikhochschule, wo Josef Metternich zu seinen Lehrern gehörte, eine intensive Konzerttätigkeit. 1990 wurde er Ensemblemitglied des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen.

francesco sica Italien

Francesco Sica, Violine

Francesco Sica wurde 1985 in einer Musikerfamilie in Catania, Italien geboren. Im Alter von acht Jahre begann er das Violin-Studium mit Prof. Vito Imperato. 2003 schloss er sein Studium am Konservatiorium Vincenzo Bellini in Catania mit Auszeichnung ab. Es folgte ein Aufbaustudium bei Prof. Felice Cusano an der Musikschule in Fiesole-Firenze.

antti tikkanenFinnland

Antti Tikkanen, Violine und Viola

Antti Tikkanen, geboren in Oulainen (Finnland) erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von sieben Jahren bei Tomasz Orzech am Jokilaakso Music Institute Oulainen. Sein Violinstudium absolvierte er bei Lajos Garam und Prof. Mi-Kyung Lee an der Sibelius-Academy Helsinki, bei Prof. Zinaida Gilels an der Kuhmo Violin School und Pavel Vernikov am Conservatoire national supérieur musique et danse de Lyon. Außerdem spezialisierte er sich mit einem Studium der Barockvioline bei Kreeta-Maria Kentala.

karolina weltrowska Polen

Karolina Weltrowska, Violine

Karolina Weltrowska wurde 1984 in Polen geboren. Mit 7 Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht. Sie studierte bei Miroslaw Lawrynowicz an der F. Chopin Musikakademie in Warschau und zur Zeit ist sie Studentin in der Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Priya Mitchell. Von 2005 bis 2007 war sie mit ihrem Quartett Mitglied der European Chamber Musik Academy (ECMA), wo sie u.a. von Hatto Beyerle unterrichtet wurde.

johanneskantorei

Johanneskantorei

Die Jo­han­nes­kan­to­rei ist Chor der Jo­han­nes­kir­che und be­steht aus ca. 90 Sän­gern und Sän­ge­rin­nen, die Freu­de an geist­li­cher Mu­sik haben. Sie er­ar­bei­tet an­spruchs­vol­le Chor­li­te­ra­tur von der Re­nais­sance bis zur Ge­gen­wart.


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