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erica_eloff_KopieDie Sopranistin Erica Eloff fand in Großbritannien zunächst mit ihrer Rolle als Fiordiligi (Così fan tutte) an der British Youth Opera und anschließend mit ihrer Arbeit für die Garsington Opera erste Beachtung. Seitdem interpretierte sie die Erste Dame und die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Violetta (La Traviata) sowie Belinda (Dido & Aeneas).

Vor dem Verlassen Südafrikas im Jahr 2003, wo sie geboren wurde, aufwuchs und ihre musikalische Ausbildung genoss, war sie in den Rollen der Barbarina (Le Nozze di Figaro), Despina (Cosi fan tutte), Adèle (Die Fledermaus) und Adina (L’elisir d’Amore) zu erleben.

Priya Mitchell,priya_mitchell_ aufgewachsen in Oxford, erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren an der Yehudi Menuhin School bei David Takeno. Bei ihm absolvierte sie in der Folgezeit auch private Studien. Anschließend studierte sie bei Zachar Bron an der Lübecker Musikhochschule. 1994 gewann sie den Wettbewerb des Young Concert Artists Trust, der daraufhin ihre weltweite Vertretung übernahm.

In der Saison 1997/98 gab sie als britische Vertreterin der European Concert Halls Organisation im Rahmen der Reihe "Rising Stars" Rezitale in Paris (Cité de la Musique), Wien (Konzerthaus), Frankfurt (Alte Oper), Amsterdam (Concertgebouw), Brüssel (Palais des Beaux-Arts), Birmingham (Symphony Hall) und New York (Carnegie Hall).

daniel_rowlandDaniel Rowland wurde 1972 in London geboren, wuchs in den Niederlanden auf und studierte bei Davina van Wely und Viktor Liberman in Amsterdam und bei Igor Oistrach in Brüssel. Weiterhin arbeitete er intensiv mit Hermann Krebbers, Ruggiero Ricci und Ivry Gitlis.

Nach mehreren internationalen Preisen wie dem Brahmspreis der Brahms-Gesellschaft Baden Baden und dem Gewinn des prestigeträchtigen Oscar Back-Wettbewerbs im Concertgebouw Amsterdam begann eine ereignisreiche internationale Karriere als Solist, Kammermusiker, Künstlerischer Leiter und Lehrer. Sein Konzertdebüt gab er mit dem Tschaikowsky-Violinkonzert im Concertgebouw in Amsterdam.

lyda_chenIn Genf geboren, studierte Lyda Chen zunächst Violine an der Genfer Musikhochschule bei Ayla Erduran. Anschließend nahm sie Unterricht bei Lin Yao Ji am Beijing Central Conservatory of Music.

Nach ihrer Rückkehr aus China absolvierte Chen ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Genf. Dann aber wandte sie sich wieder der Musik zu – und entdeckte ihre Affinität zur Viola und ihrem Repertoire. Im Selbststudium befasste sie sich intensiv mit dem Instrument, konzertierte damit in verschiedensten Gruppierungen, trat in die Streichquartett-Klasse von Gabor Takacs ein und erwarb ein Diplom für Kammermusik an der Musikhochschule Genf.

tomoko_asakasaTomoko Akasaka begann zunächst im Alter von fünf Jahren mit Violine und trat in die Spezialschule der Toho Musik Universität ein. Nach deren Abschluss studierte sie an der List Akademie in Budapest, Ungarn. Gefolgt von ihrer Rückkehr nach Japan stieg sie auf Viola um und studierte bis zum Alter von 21 Jahren an der Toho Musik Universität Tokyo.

Im Anschluss daran studierte Tomoko Akasaka am Genfer Musikkonservatorium bei Nobuko Imai, als deren Assistentin sie gleichzeitig tätig war. Darüber hinaus hatte sie eine Gastprofessur am Musikkonservatorium von Neuchatel. Tomoko Akasaka gewann zahlreiche Preise, darunter der 1. Preis beim 12. Internationalen “Japan classical music competition” und der 3. Preis beim 53. Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2004.

david_cohen David Cohen ist einer der erfolgreichsten Cellisten seiner Generation in Europa. Er wurde1980 in einer Musikerfamilie im belgischen Tournai geboren und studierte zuerst am Conservatoire Royal de Bruxelles. Dank eines Stipendium der Menuhin-Stiftung setzte er 1994 die Ausbildung an der Yehudi Menuhin School fort und vervollständigte sein Studium an der Guildhall School of Music and Drama in der Klasse von Oleg Kogan. Dort erhielt er mit der Gold-Medaille die größte Auszeichnung dieser Institution – unter seinen Vorgängern waren Jacqueline du Pré und Bryn Terfel.

David gewann mehr als 25 Preise und Auszeichnungen, darunter den Spezial-Preis beim Internationalen Cello-Wettbewerb in Genf (2001), den Preis der Solti-Stiftung (2003), den Preis des Borletti-Buitoni Trust (2004) oder die Octave de Musique für das besten Klassik-Album (2004).

olivier_marronOlivier Marron, 1980 in Frankreich geboren, studierte Violoncello bei Jean Deplace in Lyon und anschließend bei Jean-Guihen Queyras in Trossingen und Stuttgart.

Im Juli 2004 gewann Olivier den 1. Preis beim XIV. Johann Sebastian Bach Wettbewerb in Leipzig sowie den Publikumspreis und einen Sonderpreis als jüngster Finalist. Im Dezember 2005 gewann er den Sonderpreis beim Domnick Cellowettbewerb für Neue Musik in Stuttgart. Er erhielt 2008 einen Förderpreis der Simone et Cino Del Duca Stiftung am Institut de France in Paris und wird vom Mécénat Musicale Société Générale und von Culturesfrance unterstützt.

zoran_markovicNach seinem Abschluss an der Musikakademie in Podgorica und dem Magister an der Fakultät der Musikalischen Künste in Belgrad setzte der aus Slowenien stammende Kontrabassist Zoran Marković seine Studien bei namhaften Pädagogen in Venedig, Cremona, München und Salzburg fort.

Während dieser Zeit wurden ihm zahlreiche Preise bei Wettbewerben im In- und Ausland zugesprochen. Als Mitglied des Philharmonischen Kammer-Streichorchesters Slowenien erhielt er 1999 den renommierten Prešeren Fund-Preis, 2004 den Oton Župančič-Preis und 2006 den Julij Betetto-Preis.Marković konzertierte in Slowenien und auswärts als Solist, mit Sinfonieorchestern und in Kammermusik-Ensembles.

natacha_kudritskayaNatacha Kudritskaya erhielt ihren ersten Unterricht im Alter von 7 Jahren. Ihrer Schulzeit an der stark musikorientierten Lysenko-Schule in Kiev folgte ein Studium an der Nationalen Tschaikowsky-Musikakademie in den Klassen von Irina Barinova und Igor Riabov.

Von 2003 bis 2007 studierte sie an der Pariser Musikhochschule (CNSMDP) bei Alain Planès und erhielt höchste Auszeichnungen für ihr Diplom-Recital. Sie vervollkommnete daraufhin ihr Spiel durch ein Aufbaustudium bei Jacques Rouvier in Paris sowie bei Stefan Vladar an der Universität für Musik in Wien. Gleichfalls zu ihren Lehrern und Ratgebern zählten Dmitri Bashkirov, Elisabeth Leonskaja, Christoph Eschenbach, Jean-Claude Pennetier und Claudio Martinez-Menher.

wolfgang_abendroth1978 in Osnabrück geboren, studierte Wolfgang Abendroth Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Köln, unter anderem Orgel bei Prof. Gerhard Luchterhandt und Prof. Johannes Geffert. Seine Ausbildung wurde ergänzt durch Meisterkurse bei Jane Parker-Smith, Daniel Roth und Harald Vogel.

Einen ersten großen Erfolg konnte er mit einem 1. Bundespreis für Orgel sowie weiteren Preisen für Kammermusik und Oboe beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ 1997 erreichen. Es folgten Auszeichnungen bei weiteren internationalen Wettbewerben: Internationaler Orgelwettbewerb Schlägl (Österreich), Arthur-Piechler-Wettbewerb, Hermann-Schroeder-Wettbewerb und beim Johann-Pachelbel-Wettbewerb der ION Nürnberg. Außerdem ist Wolfgang Abendroth Preisträger der Hannoverschen Künstlervereinigung und Kompositionspreisträger der Jeunesses musicales Deutschland.

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