banner cj 2017.2.0

priya_mitchell_

Priya Mitchell, aufgewachsen in Oxford, erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren an der Yehudi Menuhin School bei David Takeno. Bei ihm absolvierte sie in der Folgezeit auch private Studien. Anschließend studierte sie bei Zachar Bron an der Lübecker Musikhochschule. 1994 gewann sie den Wettbewerb des Young Concert Artists Trust, der daraufhin ihre weltweite Vertretung übernahm.

In der Saison 1997/98 gab sie als britische Vertreterin der European Concert Halls Organisation im Rahmen der Reihe "Rising Stars" Rezitale in Paris (Cité de la Musique), Wien (Konzerthaus), Frankfurt (Alte Oper), Amsterdam (Concertgebouw), Brüssel (Palais des Beaux-Arts), Birmingham (Symphony Hall) und New York (Carnegie Hall).

daniel_rowlandDaniel Rowland wurde 1972 in London geboren, wuchs in den Niederlanden auf und studierte bei Davina van Wely und Viktor Liberman in Amsterdam und bei Igor Oistrach in Brüssel. Weiterhin arbeitete er intensiv mit Hermann Krebbers, Ruggiero Ricci und Ivry Gitlis.

Nach mehreren internationalen Preisen wie dem Brahmspreis der Brahms-Gesellschaft Baden Baden und dem Gewinn des prestigeträchtigen Oscar Back-Wettbewerbs im Concertgebouw Amsterdam begann eine ereignisreiche internationale Karriere als Solist, Kammermusiker, Künstlerischer Leiter und Lehrer. Sein Konzertdebüt gab er mit dem Tschaikowsky-Violinkonzert im Concertgebouw in Amsterdam.

vladimir_mendelssohnVladimir Mendelssohn wurde in Bukarest geboren und wuchs in einer Familie mit langer musikalischer Tradition auf. Er folgte seinem schicksalhaften Namen und studierte Viola und Komposition. Nach Beendigung seines Studiums verfolgte er eine Karriere als Solist und Kammermusiker, die ihn weltweit reisen ließ.

joel_watermanJoël Waterman erhielt zunächst Geigenunterricht von seinem Vater und setzte seine Studien anschließend bei dem Geigenpädagogen Coosje Wijzenbeek in Hilversum, Holland, fort. 1993 nahm er sein Viola-Studium am Konservatorium Amsterdam bei Marjolein Dispa auf und schloss dieses 2001 mit „magna cum laude“ ab. Er nahm Meisterkurse bei Thomas Riebl und Rostislav Dubinsky (Borodin Quartet). Die Indiana University, Bloomington, verlieh ihm 1994 den „Kreisler Award“.

natalie_cleinNatalie Clein’s exceptional musicality has earned her a number of prestigious prizes including the Classical Brit Award for Young British Performer of 2005, the Ingrid zu Solms Cultur Preis at the 2003 Kronberg Academie and in 2008, she was nominated in the Classical Brits’ Best Female Artist category. She first came to the world’s attention when, aged 16 she won the BBC’s Young Musician of the Year and in the same year (1994) was the first ever British winner of the Eurovision Competition for Young Musicians.

david_cohenDavid Cohen ist einer der erfolgreichsten Cellisten seiner Generation in Europa. Er wurde1980 in einer Musikerfamilie im belgischen Tournai geboren und studierte zuerst am Conservatoire Royal de Bruxelles. Dank eines Stipendium der Menuhin-Stiftung setzte er 1994 die Ausbildung an der Yehudi Menuhin School fort und vervollständigte sein Studium an der Guildhall School of Music and Drama in der Klasse von Oleg Kogan. Dort erhielt er mit der Gold-Medaille die größte Auszeichnung dieser Institution – unter seinen Vorgängern waren Jacqueline du Pré und Bryn Terfel.

David gewann mehr als 25 Preise und Auszeichnungen, darunter den Spezial-Preis beim Internationalen Cello-Wettbewerb in Genf (2001), den Preis der Solti-Stiftung (2003), den Preis des Borletti-Buitoni Trust (2004) oder die Octave de Musique für das besten Klassik-Album (2004).

zoran_markovicNach seinem Abschluss an der Musikakademie in Podgorica und dem Magister an der Fakultät der Musikalischen Künste in Belgrad setzte der aus Slowenien stammende Kontrabassist Zoran Marković seine Studien bei namhaften Pädagogen in Venedig, Cremona, München und Salzburg fort. Während dieser Zeit wurden ihm zahlreiche Preise bei Wettbewerben im In- und Ausland zugesprochen. Als Mitglied des Philharmonischen Kammer-Streichorchesters Slowenien erhielt er 1999 den renommierten Prešeren Fund-Preis, 2004 den Oton Župančič-Preis und 2006 den Julij Betetto-Preis.

Marković konzertierte in Slowenien und auswärts als Solist, mit Sinfonieorchestern und in Kammermusik-Ensembles. Er trat u.a. mit dem Philharmonischen Orchester Slowenien, dem Philharmonischen Orchester Belgrad, dem RTV Sinfonieorchester Slowenien, dem Detmolder Kammerorchester, dem Slovenicum Ensemble, dem Kammer-Streichorchester Slowenien, mit St. George’s Strings, dem Celje Kammerorchester, dem Amadeus-Kammer-Streichorchester, mit der Jungen Kärntner Bläserphilharmonie und dem Sinfonieorchester Niš auf.

chen_haleviDas Debut des 15-jährigen Klarinettisten Chen Halevi mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Metha war eine Sensation. Haaretz schrieb: “Dieser Junge ist mit einer außergewöhnlichen Kombination aus künstlerischer Musikalität und beeindruckender Spieltechnik gesegnet, alles im Dienste der Musen.”

Seitdem trat er mit mehreren der wichtigsten Orchester der Vereinigten Staaten, Europas und Japans auf, einschließlich der Israel Philharmonic, des Tokyo Sinfonieorchesters, der Europäischen Solisten, des Kammerorchesters Heilbronn, der Moskauer Virtuosen, des Radioorchesters Jerusalem, der MDR Philharmonie Leipzig, des NDR Sinfonieorchesters Hamburg und des Deutschen Symphonieorchesters Berlin.

polina_leschenkoPolina Leschenko wurde 1981 in St. Petersburg in eine Musikerfamilie hinein- geboren und begann mit 6 Jahren unter Anleitung ihres Vaters Klavier zu spielen. Ihr Solodebut machte sie mit 8 Jahren mit dem Leningrader Symphonie Orchester im Ermitage Theater mit dem Klavierkonzert Nr.21 von Mozart; das Konzert wurde in der gesamten Sowjetunion übertragen. Sie studierte bei Vitali Margulis, Pavel Gililow, Alexander Rabinowitsch-Barakowsky und Christopher Elton. Mit 16 bekam sie ihr Diplom mit der höchsten Auszeichnung vom Königlichen Konservatorium in Brüssel.

bernd_brackman...

katya_apekishevaKatya Apekisheva is one of Europe's foremost pianists, in demand internationally as a soloist and chamber musician, and has been described by Gramophone magazine as 'a profoundly gifted artist' who has 'already achieved artistic greatness'.

A prize-winner at the Leeds Piano Competition and Scottish Piano Competition, Katya has appeared as soloist with many of the world's leading orchestras including the London Philharmonic, the Philharmonia Orchestra, the Halle Orchestra, the Moscow Philharmonic, the Jerusalem Symphony and the English Chamber Orchestra. She has collaborated with such conductors as Sir Simon Rattle, David Shallon and Alexander Lazarev.

henri_sigfridssonHenri Sigfridsson, 1974 geboren, hat sich in den letzten Jahren auf vielen wichtigen Konzertpodien Europas etabliert, u.a. in der Tonhalle Zürich, im Konzerthaus Berlin, in den Philharmonien von Köln, Budapest und St. Petersburg und im Herkulessaal München. Als Krönung seiner Wettbewerbserfolge ist die Beethoven Competition Bonn 2005 anzusehen, bei der er den ersten Preis, den Publikumpreis und den Kammermusikpreis gewann.

marcelo_nisinman Nisinman, 1970 in Buenos Aires, Argentinien, geboren, ist ein international geschätzter Komponist und Bandoneon Solist. Gegenwärtig wohnhaft in Basel, Schweiz, nimmt er aktiv am Leben der internationalen Musik/Tango Szene teil.

Bandoneon Studium bei Julio Pane, Kontrapunkt und Harmonielehre bei Guillermo Graetzer (Schüler vom Paul Hindemith) in Buenos Aires. Nisinman hat auch das Komposition Studium bei Detlev Müller-Siemens in Basel absolviert.


Nach oben